Storys

Nachhaltige

Wärme

aus der Region

Alle Zahlen

Auf einen Blick

Eine junge Person mit dunklen Haaren blickt nach unten und hält ein weißes Smartphone in der Hand. Im Hintergrund ist verschwommenes Grün zu sehen.
30 Jahre

regionale Wärmeversorgung

Auf einem Holztisch steht ein Stapel Bücher neben einer dampfenden Tasse; im Hintergrund sind Regale in einem warmen, weichgezeichneten Licht zu sehen.
77 Anlagen

Wärmeverbunde & Contracting-Anlagen

Ein Paar High-Top-Sneaker mit cremefarbenem Obermaterial, schwarzen Schnürsenkeln, einem roten Nike-Swoosh und einer strukturierten, farbenfrohen Außensohle.
rund 20 Mio. CHF

Geplante Investitionen pro Jahr ins Wärmegeschäft

Ein Paar beigefarbene High-Top-Sneaker mit weißen Gummisohlen auf weißem Hintergrund.
2040

Ziel: vollständig erneuerbar

Seit 30 Jahren baut die AEW Energie AG konsequent auf eine regionale und erneuerbare Wärmeversorgung. Mit heute 77 Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur CO₂-Reduktion, zur regionalen Wertschöpfung und zur Umsetzung der kantonalen Energie- und Klimaziele.

Die AEW Energie AG setzt seit drei Jahrzehnten erfolgreich auf eine nachhaltige, regionale Wärmeversorgung und zählt heute zu den führenden Anbieterinnen von Wärmeverbunden und Inselanlagen im Kanton Aargau und den angrenzenden Regionen. 


Was vor 30 Jahren mit dem ersten Wärmeverbund in Möhlin begann, hat sich zu einem umfassenden Geschäftssegment entwickelt: Aktuell betreibt die AEW 77 Anlagen für die Wärme- und Kälteversorgung von Städten, Gemeinden, Arealen und grossen Einzelgebäuden. Mehr als 17 000 Haushalte werden zuverlässig mit Komfortwärme und Warmwasser versorgt. 


Im Zentrum stehen erneuerbare, lokal verfügbare Energieträger. Für die Wärmeproduktion nutzt die AEW Abwärme aus Gewerbe, Industrie oder Abwasserreinigungsanlagen, Umweltwärme aus Erde, Wasser oder Luft sowie Biomasse wie Holzschnitzel, Pellets oder Altholz. Die eingesetzten Holzschnitzel stammen dabei praktisch vollständig aus regionaler Forstwirtschaft. Jede neue Anlage wird nach einer klar definierten Prioritätenliste geplant, die erneuerbare Energien konsequent bevorzugt.


Die Investitionen in neue Anlagen, Erweiterungen und Ersatzprojekte belaufen sich jährlich auf 15 bis 25 Millionen Franken. Entwicklung, Betrieb und Unterhalt erfolgen vollständig durch die AEW. 40 Mitarbeitende sind im Wärmegeschäft tätig. Der ökologische Nutzen ist erheblich: Alle Wärmeverbunde produzieren mehrheitlich CO₂-neutral oder CO₂-frei. Allein im Jahr 2025 konnten über 57 500 Tonnen CO₂ eingespart werden, während der fossile Anteil an der gesamten Wärmeproduktion unter zehn Prozent lag.


Bis 2040 will die AEW sämtliche Wärmeverbunde vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Das Jubiläum wurde mit der Bevölkerung gefeiert: Am Tag der offenen Tür vom 13. September 2025 beim Wasserkraftwerk Bremgarten-Zufikon bot sich die Gelegenheit, die Wärmezentrale Bremgarten Oberebni zu besichtigen, was von zahlreichen Besucherinnen und Besuchern gerne genutzt wurde.

Eine schwarze, stilisierte Grafik eines öffnenden Anführungszeichens.

Wir setzen auf das, was vor Ort verfügbar ist: Abwärme, Umweltwärme und Holz aus der Region.

Wie ein

Kraftwerk

Massstäbe setzt
Eine Person in blauer Uniform steht an einem Metallgeländer und blickt auf einen Staudamm, über dessen mehrere Überlauftore Wasser fließt.

Das Wasserkraftwerk Bremgarten-Zufikon feierte im Jahr 2025 sein 50-jähriges Bestehen und blickt auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die weit über die Energieproduktion hinausreicht.


Ein starkes

Stromnetz

für den Aargau
Zwei Arbeiter eines Versorgungsunternehmens führen in einem grünen Hubsteiger Wartungsarbeiten an einem Strommast durch, der einen Feld- und Waldweg überblickt.

Die Anforderungen an die Stromnetze nehmen zu: Dezentrale Energieproduktion in Kombination mit Eigenverbrauchsoptimierung – etwa durch Batteriespeicher, Elektromobilität und Wärmepumpen – erfordert eine leistungsfähige und robuste Infrastruktur.