Storys

Ein starkes

Stromnetz

für den Aargau

Alle Zahlen

Auf einen Blick

Nahaufnahme eines lebendigen, mehrfarbigen abstrakten Gemäldes mit wirbelnden organischen Formen und strukturierten Pinselstrichen.
70 Mio. CHF

Geplante Investitionen ins Netz pro Jahr bis 2032

Eine farbenfrohe, stilisierte Illustration einer Person, die einen großen, leuchtend gelben Stern vor einem dunkelblauen, sternenübersäten Hintergrund hält.
1 869 MVA

Transformatorenleistung

Ein schnittiger, dunkelgrauer Elektrowagen parkt auf einer gepflasterten Auffahrt vor einem modernen Haus mit warmem, indirektem Licht.
1 452 Kilometer

Mittelspannungs-Kabel- und Freileitungen

Eine farbenfrohe, handgezeichnete Karte der Insel Kauai mit Sehenswürdigkeiten wie dem Waimea Canyon und verschiedenen Strandsymbolen.
257 Mitarbeitende

(inkl. Lernende) im Geschäftsbereich Netze

Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur bildet die Basis für eine zuverlässige Stromversorgung. Mit Investitionen von insgesamt CHF 58 Mio. in die Mittel- und Niederspannungsnetze stärkte die AEW Energie AG im Jahr 2025 die Versorgungssicherheit und damit die Standortattraktivität im Kanton Aargau nachhaltig.

Die Anforderungen an die Stromnetze nehmen zu: Dezentrale Energieproduktion in Kombination mit Eigenverbrauchsoptimierung – etwa durch Batteriespeicher, Elektromobilität und Wärmepumpen – erfordert eine leistungsfähige und robuste Netzinfrastruktur.


Die AEW investierte 2025 insgesamt CHF 58 Mio. in die Mittel- und Niederspannungsnetze im Kanton Aargau und leistete damit einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur regionalen Entwicklung. Ein Schwerpunkt der Investitionen lag im unteren Fricktal. Gemeinsam mit der Axpo modernisierte die AEW wichtige Leitungsabschnitte und Axpo schloss die mehrjährige Spannungsumstellung von 50 Kilovolt (kV) auf 110 kV ab. Gleichzeitig wurden rund 2,5 Kilometer Freileitungen zurückgebaut – darunter 22 Betonmasten und vier Holzstangen – und damit das Landschaftsbild aufgewertet. Zwei Transformatorenstationen wurden saniert beziehungsweise neu erstellt und in die neuen Leitungsabschnitte integriert, um die Netzstruktur gezielt zu optimieren.


Eine neue 16-kV-Hauptleitung zwischen Kleindöttingen und Gippingen, der Bau und die Sanierung von Transformatorenstationen sowie der Rückbau von Freileitungen erhöhen zusätzlich die Netzstabilität und reduzieren die Störanfälligkeit. Durch die Verkabelung in bewohnten Gebieten wurde zudem das Landschaftsbild aufgewertet.


Weitere Investitionen fl ossen unter anderem in Netzausbauten im Unteren Aaretal, am Rohrdorferberg und im Fricktal zwischen Zuzgen und Hellikon. Verkabelungen, neue Transformatorenstationen und der Rückbau alter Leitungen machen die Netze weniger wartungsintensiv und widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinfl üssen. Zusätzlich investierte die AEW in die Erneuerung der Schutz- und Leittechnik in den Unterwerken Beznau, Bremgarten und Baden und schuf damit wichtige Voraussetzungen für künftige Spannungsumstellungen.


Seit 2025 versorgt die AEW zudem neu auch die Gemeinden Dürrenäsch und Eggenwil zuverlässig mit Strom. Auch in Zukunft setzt die AEW klare Schwerpunkte: In den nächsten Jahren werden jährlich rund CHF 70 Mio. in die Netzinfrastruktur investiert – mit Schwerpunkt auf intelligenter Netzführung, datenbasierter Optimierung und innovativen Systemlösungen – zur weiteren Erhöhung der Netzeffizienz und zum Erhalt der hohen Versorgungssicherheit. Die AEW verzeichnet eine markant zunehmende Anzahl an Anschlussgesuchen für Rechenzentren und Batteriespeichersysteme (BESS), was den künftigen Netzausbau stark mitprägen wird.


Eine schwarze, stilisierte Grafik eines öffnenden Anführungszeichens.

Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist die Basis für eine sichere Versorgung und hohe Lebensqualität.


Wie ein

Kraftwerk

Massstäbe setzt
Eine Person in blauer Uniform steht an einem Metallgeländer und blickt auf einen Staudamm, über dessen mehrere Überlauftore Wasser fließt.

Das Wasserkraftwerk Bremgarten-Zufikon feierte im Jahr 2025 sein 50-jähriges Bestehen und blickt auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die weit über die Energieproduktion hinausreicht.

Nachhaltige

Wärme

aus der Region
Eine lächelnde Person in Blazer und Jeans steht auf einer industriellen Plattform neben großen silbernen Rohren in einer Lagerhalle.

Die AEW Energie AG setzt seit drei Jahrzehnten erfolgreich auf eine nachhaltige, regionale Wärmeversorgung und zählt heute zu den führenden Anbieterinnen von Wärmeverbunden und Inselanlagen im Kanton Aargau und den angrenzenden Regionen.